SPD Zossen

WIR HANDELN. GEMEINSAM. FÜR Zossen

HERZLICH WILLKOMMEN liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

ich begrüße Sie herzlich auf den Internetseiten der SPD Zossen. Ich freue mich, dass Sie Interesse an der Politik der SPD in Zossen haben. Machen Sie sich ein Bild von uns. Wo immer Sie das SPD-Logo sehen, sprechen Sie uns bitte an. Wir sind immer gern bereit, über unsere Politik Auskunft zu geben.

Gern begrüßen wir Sie auch auf unseren Treffen in Zossen. Kommen Sie einfach vorbei! Oder kontaktieren Sie uns hier im Internet.

Demokratie lebt von Diskussion und Austausch. Daher hoffen wir auf Ihre Fragen, Anregungen und Ihre Kritik.

Herzliche Grüße, Ihr Steffen Jerchel
Vorsitzender der SPD Zossen

 

„Wir wollen eine Gesellschaft, die mehr Freiheit bietet und mehr Mitverantwortung fordert.“
Willy Brandt in seiner ersten Regierungserklärung im Deutschen Bundestag in Bonn, 28. Oktober 1969

 

 

09.03.2021 in Kommunalpolitik

Wolf-Dieter Wollgramm rückt für die SPD in die Stadtverordnetenversammlung nach

 
Wolf-Dieter Wollgramm

Steffen Jerchel, der Stellv. Vorsitzender der Stadtverordnetenversammlung und
Fraktionsvorsitzender der Fraktion - Die Linke/SPD Zossen war, gibt sein Mandat
aus privaten Gründen ab.

„Mir hat die Arbeit in der Stadtverordnetenversammlung viel Spaß gemacht.
Diese ehrenamtliche Tätigkeit wird mir fehlen. Ich bleibe Vorsitzender der SPD in Zossen
und werde das Politgeschehen weiterhin aktiv verfolgen.“ So Steffen Jerchel.


Wolf-Dieter Wollgramm, der für Steffen Jerchel nachrückt, ist gelernter
Einzelhandelskaufmann im Ruhestand. Er hat über den 2. Bildungsweg Geographie
und Physik studiert und interessiert sich besonders für Fragen aus den Bereichen
Bauen/Stadtplanung, Umwelt und Bildung.   


Wolf-Dieter Wollgramm ist erreichbar über die Email-Adresse:
wollgramm-svv-zossen@web.de'; return false;" target="_blank">wollgramm-svv-zossen@web.de

05.02.2021 in Kommunalpolitik

Die Fraktion Die Linke / SPD Zossen informiert:

 

Keine Mehrheit für Vergleich im Kreisumlage-Streit zwischen Stadt Zossen und Landkreis:

Es war keine gute Entscheidung für Zossen und für die kommunale Familie, die eine Mehrheit der Stadtverordneten in der SVV am 27.01.2021 kurz vor 22:00 Uhr getroffen hat. Zuvor warb Prof. Dr. Dombert (Rechtsanwalt der Stadt) hinsichtlich des vorliegenden Vergleiches in Sachen Kreisumlage zwischen Landkreis und Stadt Zossen eindringlich für dessen Annahme.

01.01.2021 in Kommunalpolitik

Rechte Fraktionen von Plan B und AfD verhindern SVV und ein dringend benötigtes Hygienekonzept

 

Am 16.12.2020 sollte die letzte Stadtverordnetenversammlung in diesem Jahr tagen. Dieses war leider nicht möglich, da die rechten Fraktionen von Plan B und AfD und Teile der CDU dieses verhinderten.
Schon am Eingang zeichnete sich ein Bild ab, dass es so noch nicht gegeben hat. Die Vorsitzende der AfD Janine Küchenmeister weigerte sich zum Schutz von sich selbst und anderen einen Mund- und Nasenschutz zu tragen. Sie legte dem Vorsitzenden der Stadtverordnetenversammlung ein Attest vor, dass sie aufgrund ihrer Behinderung keinen Mund- und Nasenschutz tragen muss.
Als die rechten Fraktionen von Plan B und AfD mitbekamen, dass insgesamt 4 Stadtverordnete fehlten welche nicht zu ihren eigenen Fraktionen gehörten, verließen sie wieder den Raum und sorgten dafür, dass die Stadtverordnetenversammlung nicht beschlussfähig war. Es konnte somit kein Hygienekonzept beschlossen werden, welches dafür sorgen würde, dass die Ausschüsse und die Stadtverordnetenversammlung wieder problemlos tagen können.

29.09.2020 in Ortsverein

Baubeginn für Fußgänger- und Radfahrertunnel in Wünsdorf

 

Während in die Zossener noch eifrig über die Bahnübergänge in der Stadt diskutieren
und in den Gremien heftig gestritten wird, baut die Bahn den Übergang Wünsdorf bereits
um. In Tag- und manchmal auch Nachtschichten werden die Vorbereitungen zur Untertunnelung
der Gleise für Fußgänger und Radfahrer und dem Ausbau der Bahnsteige zielstrebig durchgeführt. Noch ist der Übergang für PKW offen, der Bahnbetrieb nur an wenigen Tagen eingeschränkt und die Reisemöglichkeiten mittels Schienen-Ersatzverkehr (Busse) gesichert.

Text und Fotos: Dieter W.

13.09.2020 in Allgemein

Klimaschutz / Energiepolitik

 

Mit Erfindung der Dampfmaschine durch James Watt 1769 konnten wir Menschen erstmalig Energie jenseits unsere Muskelkraft jederzeit und überall nutzbar machen. Autos, Kraftwerke, industrielle Massenproduktion, Licht, Wärme, Digitalisierung  all das was unseren heutigen Wohlstand ausmacht ist undenkbar ohne die geniale Erfindung der „Verbrennungskraftmaschine“.

Wir modernen Menschen sind heute darauf angewiesen, jederzeit Zugriff auf ENERGIE zu haben.

Doch die Verbrennungskraftmaschine hat auch den entscheidenden Nachteil CO2 und andere Schadstoffe auszustoßen, als auch nach und nach alle in Kohlenstoff gespeicherte Energie der Erde aufzubrauchen.

Wir stehen damit nunmehr vor der Herausforderung unsere Energieversorgung komplett auf CO2 – freie und regenerative Erzeugung umzustellen und gleichzeitig die Energie genauso sicher, preiswert, jederzeit und überall verfügbar wie heute bereitzustellen. (Energiewende und Verkehrswende)

Die technischen Konzepte dafür gibt es bereits seit mehreren Jahrzehnten. In Deutschland erzeugen Wind- und Sonnenkraftwerke bereits mehr als 40% des von uns im Jahr benötigten Stromes und das zu Kosten von 4 bis 6 ct je Kilowattstunde, Tendenz weiter fallend. Mit Hilfe innovativer Technologien (Wasserstoffelektrolyse, Brennstoffzellen, Batterien, etc) kann grüner Strom zwischengespeichert und in jede andere Energieform gewandelt werden.

Und doch ist die Umstellung auf die erneuerbare Energieversorgung kein Selbstläufer, im wesentlichen aus folgenden Gründen:

  1. Neben dem Strom müssen auch Wärme, Prozessenergie in der Industrie und Antriebsenergie für Fahrzeuge klimaneutral und preiswertbereitgestellt werden.
  2. Die Außerbetriebnahme von Verbrennungsmaschinen und Inbetriebnahme von Erneuerbaren Kraftwerken muss zeitlich aufeinander abgestimmt stattfinden, um die Versorgungssicherheit nicht zu gefährden.
  3. Die Errichtung von CO2 – freien Kraftwerken erfolgt dezentral, sie betrifft uns alle.

Was ist nun also zu tun?

  1. Schaffung wettbewerblicher Rahmenbedingungen für Energie- und Verkehrswende:

Für die Nutzung von CO2 -freien Wind- und Sonnenstrom in allen Sektoren (Wärme, Industrie, Verkehr) müssen die wettbewerblichen Bedingungen geschaffen werden.  

Wie? Indem die staatlich induzierten Abgaben verändert werden. Der Ausstoß von CO2 erhält künftig einen Preis, der bei mindestens 80 €/t liegt und zusätzlich werden mit den Einnahmen aus der CO2 - Bepreisung aktuelle Abgaben auf grünen Strom wie die EEG-Umlage oder die Stromsteuer reduziert.

  1. Zentrale Strategie – kommunale Partizipation:
  • Es bedarf klarer Zielvorgaben zu den jährlich zuzubauenden Energiemengen auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene.
  • An der Ausgestaltung wo, wieviele Anlagen (Erzeugung, Sektorkopplung, Speicher) in der Kommune errichtet werden, um die Zielmengen zu erreichen, muss die Kommune maßgeblich beteiligt werden.

  1. Unabhängige Beratung

Kommunen und Bürger müssen jederzeit kompetent, unabhängig und kostenfrei zu Fragestellungen der Energie- und Verkehrswende beraten werden. à z.B. durch den Energiewendebus (analog: Bibliotheksbus, Berufsberatungsbus, etc.)

  1. Kommunale Wertschöpfung
  • Kommunen dürfen bevorzugt kommunale Flächen für die Energieerzeugung, Energiespeicherung oder Sektorkopplung nutzen.
  • Kommunen oder kommunale Stadtwerke erhalten ein Vorkaufsrecht auf Investitionen in Anlagentechnik zur Energie- und Verkehrswende innerhalb ihrer Kommune.
  • Kommunen erhalten eine Wertsteigerungsbeteiligung an Grundstücken, deren Wert im Zuge von Energiewendeprojekten durch Nutzungsänderung steigt (bei Verkauf oder Vermietung/Verpachtung)

  1. Regionale Wertschöpfung ermöglichen

Unternehmen, Bürger und Kommunen welche ihren Energiebedarf aus regionaler Erzeugung (Luftlinie kleiner 25 km zw. Erzeuger und Verbraucher) decken, werden von staatlich induzierten Abgaben (EEG-Umlage, Stromsteuer) teilweise befreit. à Gleichstellung mit „Eigenversorgung“

  1. Bürgerenergie fördern

Bürgerenergieanlagen (Erzeugung, Sektorkopplung, Speicher) erhalten vergünstigte Fremdkapitalkonditionen der KfW-Bank.

Politik-News

17.04.2021 09:17 Sachgrundlose Befristung: Koalitionsvertrag muss jetzt endlich umgesetzt werden
SPD und CDU/CSU haben im Koalitionsvertrag vereinbart, sachgrundlose Befristungen und Kettenbefristungen einzuschränken. Nun hat Hubertus Heil, Bundesminister für Arbeit und Soziales, einen Gesetzentwurf dazu vorgelegt. Besonders in der aktuellen durch die Corona-Pandemie geprägten Situation benötigen Menschen Sicherheit im Beruf. Eine Eindämmung sachgrundloser Befristung ist überfällig. „Die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung ist schon lange eine sozialdemokratische

17.04.2021 09:15 StVO-Novelle: Kompromiss zu Bußgeldern
Nach monatelangem Ringen hat sich die Verkehrsministerkonferenz heute auf einen Kompromiss zu einer Reform des Bußgeldkatalogs geeinigt. Alle bereits im letzten Jahr beschlossenen unstrittigen Bußgelder können rechtssicher umgesetzt werden. Ein Fahrverbot bereits bei niedrigeren Tempoverstößen wird es nicht geben, allerdings werden die Bußgelder bei Geschwindigkeitsverstößen deutlich erhöht. Die StVO-Novelle musste wegen eines Formfehlers neu verhandelt

Ein Service von websozis.info